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		<title>Joomla! powered Site</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
		<link>http://www.steidinger.com</link>
		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 04:17:46 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla!</title>
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			<description>Joomla! site syndication</description>
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			<title>Workshop Berater-Handwerk</title>
			<link>http://www.steidinger.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=65&amp;Itemid=2</link>
			<description>
Freiberuflich Selbst&amp;auml;ndige haben ein allt&amp;auml;gliches Problem: Sie m&amp;uuml;ssen 
alles selbst machen, alles h&amp;auml;ngt an ihnen. 'Sie arbeiten selbst und 
st&amp;auml;ndig!' sagt ein Sprichwort. Mehr als andere sind sie auf ebenso 
einfache wie wirksame Arbeitsmethoden und Techniken angewiesen. So wie 
gute Handwerker ihr Handwerk beherrschen, sollten Freiberufler und 
Selbst&amp;auml;ndige als Manager ein spezifisches Handwerkszeug kennen, k&amp;ouml;nnen 
und beherrschen. 


Es geht nicht um das Fach-Know-How Ihrer jeweiligen Branche. Das setzen 
Ihre Kunden voraus. Im Workshop geht es um die Methoden und Techniken, 
die Ihnen Ihren Berufsalltag er-leichtern bzw. effektiv gestalten, als 
selbst&amp;auml;ndiger Einzel- oder Kleinunternehmer. Daraus entsteht das 
Workshop-Programm der BeraterWerkstatt f&amp;uuml;r die kommenden Monate.


Der Kick-Off-Workshop zum Berater-Handwerk findet am 11. Mai (Freitag) 
von 14.30 &amp;ndash; ca. 18.30 im Konferenzcentrum der Rastanlage Hegau Ost an 
der A 81 statt. 


Sie wollen sich zun&amp;auml;chst ausf&amp;uuml;hrlicher &amp;uuml;ber das Thema informieren? Hier k&amp;ouml;nnen Sie einen Sonderdruck meines Artikels 'Berater Handwerk - die allt&amp;auml;gliche Komplexit&amp;auml;t meistern mit einfachen Werkzeugen' im StrategieJournal 02.2010 als PDF-Datei herunterladen. (downloads/sj0210-beraterhandwerk.pdf) 

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			<category>Beratung - Blitzlichter</category>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:51:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wir müssen raus aus der Angststarre</title>
			<link>http://www.steidinger.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=63&amp;Itemid=2</link>
			<description>
Unsere Welt ist politisch unruhig und &amp;ouml;konomisch extrem unsicher geworden. Eine schlechte Nachricht l&amp;ouml;st die andere ab, manches wird gewollt oder ungewollt medial so verst&amp;auml;rkt, dass die Finanzm&amp;auml;rkte nerv&amp;ouml;s reagieren, ohne wirkliche Not Verm&amp;ouml;gen an den B&amp;ouml;rsen vernichtet werden.


Die Regierenden der Welt hetzen von einem Gipfel zum anderen, verbringen einen beachtlichen Teil ihrer Zeit im Flugzeug oder Hubschrauber. Wie ein Notarzt fliegen sie von einem Notfall zum anderen, retten Patienten vor dem Schlimmsten, stabilisieren sie und &amp;uuml;bergeben sie dann den station&amp;auml;ren &amp;Auml;rzten und Pflegern in den nationalen Kliniken. Dort werden die Patienten behandelt, aber nicht geheilt.


So geschieht es auch in Politik und Wirtschaft. Man spannt Rettungsschirme, rettet Nationen vor dem Schlimmsten, beseitigt aber nicht die Ursachen. So folgt ein Crash dem anderen. Man hat den Eindruck, als ob es keine Konzepte (geschweige denn Konzeptionen), sondern nur Symptom-Rezepte gibt. Diese Rezepte sind aber dieselben, die uns diese kritischen Geschehnisse eingebrockt oder zumindest nicht verhindert haben:



	
	Quantitatives Wachstum (Umsatz, Marktanteile) der Nationen (Volkswirtschaften) 
	Investitionen seitens der nationalen Regierungen in die Wirtschaft, um Wachstum zu bewirken 
	Gleichzeitig sollen sie sparen und Schulden abbauen
	


Wie soll Wachstum produziert werden, wenn gleichzeitig die Grenzen des Wachstums sichtbar, vielleicht schon erreicht sind? Wie lange braucht es noch, bis ins Bewusstsein aller, die Ver&amp;auml;nderungen bewirken k&amp;ouml;nnen, eindringt, dass wir es nicht mit einer konjunkturellen Delle zu tun haben, sondern mit dem Beginn einer globalen, grundlegenden Ver&amp;auml;nderung. Die zudem ihren eigenen Gesetzen folgt, nicht unseren &amp;ouml;konomischen W&amp;uuml;nschen!


Eine moderne &amp;bdquo;Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit&amp;ldquo; haben wir in den Jahren der Finanzkrise gelernt: Wer sich besonders daneben benimmt, besonders gierig ist, besonders gro&amp;szlig;en Schaden anrichtet, dem wird am ehesten und st&amp;auml;rksten geholfen. To big to fail! 


Erinnern Sie sich an den Begriff der &amp;bdquo;Systembanken&amp;ldquo;?
Das Finanzsystem hat die Folgen seiner Fehler vergesellschaftet, Staatshaushalte und Privatverm&amp;ouml;gen gepl&amp;uuml;ndert statt zu b&amp;uuml;ssen, um sich sofort wieder schamlos an fremden Verm&amp;ouml;gen zu bedienen. Es werden Gewinne ausgewiesen, denen keinerlei Wertsch&amp;ouml;pfung zugrunde liegen, reine Luftnummern, die auch wie Luftblasen platzen. Dieses System ist krank, ja irre, und wir k&amp;ouml;nnen die Probleme nicht l&amp;ouml;sen, wenn das kranke System nicht ver&amp;auml;ndert wird.


Halten die verantwortlichen Menschen in den Chefetagen die Geschehnisse in Nordafrika und einigen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern wirklich f&amp;uuml;r vernachl&amp;auml;ssigbare Aktionen einiger ausser Rand und Band geratener Randgruppen? Halten sie es wirklich f&amp;uuml;r ausgeschlossen, dass auch bei uns in Deutschland Leute auf die Strassen gehen, aus purer Wut Dinge zerschlagen, um irgendwie aus ihrer Ohn-Macht herauszufinden und ihrer Wut Macht zu geben? Dass Manager sich vielleicht ihren aufgebrachten &amp;bdquo;Mitarbeitern&amp;ldquo; gegen&amp;uuml;ber sehen, die ihrer aufgestauten Wut freien Lauf lassen und sich auch an &amp;bdquo;ihren&amp;ldquo; Chefs vergreifen?


Wozu hat die Evolution bzw. Sch&amp;ouml;pfung uns Menschen ein Gro&amp;szlig;hirn gegeben, wenn wir es nicht dazu nutzen, unsere Zukunft sinnvoll und &amp;ouml;ko-logisch zu gestalten?


&amp;Ouml;konomie und &amp;Ouml;kologie, der scheinbare Gegensatz
ist doch nur ein Gegensatz, weil wir uns f&amp;uuml;r die Wirtschaft eigene &amp;bdquo;Gesetze&amp;ldquo; geschaffen haben, die z.T. im krassen Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen. Nicht die Begriffe sind Gegens&amp;auml;tze, sondern unser Denken und Verhalten.


Ein Wortspiel zur Verdeutlichung:
Was ist f&amp;uuml;r Sie Psychologie, Soziologie, Biologie ...?


	
	Biologie	ist die Lehre von der Logik lebender Systeme 
	Psychologie	ist die Lehre von der Logik menschlichen, individuellen Verhaltens 
	Soziologie	ist die Lehre von der Logik des Verhaltens und der Beziehungen in Kollektiven (Gruppen)
	


Dann kann &amp;Ouml;kologie nicht Umweltschutz o.&amp;auml;. bedeuten, sondern &amp;Ouml;ko-Logie ist die Lehre von der Logik des Lebens und &amp;Uuml;berlebens im &amp;Ouml;kosystem, in der Natur. &amp;Ouml;konomie ist nichts au&amp;szlig;erhalb der Natur, sondern eine Art des Verhaltens und Entscheidens im &amp;Ouml;kosystem Natur. Dieses &amp;Ouml;kosystem Natur kommt seit Jahrmillionen mit derselben Masse aus, produziert dennoch Jahr f&amp;uuml;r Jahr Milliarden Biomasse, recycelt sie, l&amp;auml;sst neue Arten entstehen und andere sich so ver&amp;auml;ndern, dass sie unter ver&amp;auml;nderten Bedingungen (&amp;uuml;ber)leben k&amp;ouml;nnen.


Warum sollte uns das nicht auch gelingen, wo wir doch die Krone der Sch&amp;ouml;pfung sein wollen? Es kann nicht gelingen, wenn wir Probleme mit denselben Methoden und Techniken l&amp;ouml;sen wollen, die sie verursacht, zumindest nicht verhindert haben. Es wird nicht gelingen, so lang wir an Paradigmen, Leitgedanken und Ideen festhalten, die hinter diesen problem-ausl&amp;ouml;senden Methoden und Verfahren stecken. So lange wir die &amp;bdquo;Gesetze&amp;ldquo; der BWL und &amp;bdquo;modernen&amp;ldquo; Managementlehre befolgen, obwohl sie im Gegensatz zu Naturgesetzen stehen.


Was gerade in Wirtschaft und Politik geschieht, ist nicht unausweichliches Schicksal, sondern die bio-logische Folge &amp;ouml;ko-feindlicher Paradigmen, Methoden und Verfahren. Wir brauchen Menschen, 


	
	die bereit und willens sind, an diesen Paradigmen und Dogmen zu r&amp;uuml;tteln und andere in den Fokus zu stellen, 
	die den Mut aufbringen, Denkmodelle zu entwickeln, wie wir ohne quantitatives Wachstum sinnvollen Wohlstand (nicht materiellen Reichtum)  schaffen bzw. erhalten k&amp;ouml;nnen,
	ohne die Ressourcen nachfolgender Generationen binnen weniger Jahrzehnte zu vernichten!
	


Wir sollten nicht gegen die Natur handeln, sondern uns ein Beispiel an ihr nehmen. Techniker und Ingenieure tun das schon lange, warum weigern sich Politiker, Manager und Wirtschaftf&amp;uuml;hrer  - auch Berater und Hochschullehrer  -  so beharrlich, das auch zu tun?


Es gibt gen&amp;uuml;gend Wissenschaftler, Berater und Unternehmer, die bereits anders denken, entscheiden und handeln. Die aber weder Geh&amp;ouml;r noch den erforderlichen Raum in den Medien bekommen. 


Es gibt Staaten (z.B. Irland), die aus ihren Fehlern gelernt und binnen weniger Jahre ihre &amp;Ouml;konomie und &amp;Ouml;kologie grundlegend verbessert haben. Warum nehmen wir sie nicht als Vorbilder anstelle der Staaten, die immer noch ihre Schulden mehren und immer weiter in die Misere steuern?


Es gibt Gemeinden und Organisationen, die ihre Versorgungs- und Entsorgungsprobleme in die Hand genommen und gel&amp;ouml;st haben, die unterwegs sind zur Unabh&amp;auml;ngigkeit von Gro&amp;szlig;versorgern und &amp;uuml;berholten Paradigmen (&amp;bdquo;der Strom kommt aus der Steckdose!&amp;ldquo;). Warum nehmen wir die nicht als Vorbilder, anstatt sie als &amp;Ouml;kospinner und Randerscheinungen abzutun?


Wir brauchen eben nicht zig-tausende Kilometer neue &amp;Uuml;berlandleitungen, sondern autarke regionale Systeme, die miteinander vernetzt, aber so fehlerfreundlich organisiert werden, dass sie sich nicht gegenseitig in Katastrophen rei&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen. Wir sollten M&amp;uuml;ll und Gefahrstoffe nicht &amp;uuml;ber hunderte Kilometer transportieren, sondern Wirtschaft und Gesellschaft nach dem Grundprinzip gestalten, dass Probleme dort gel&amp;ouml;st werden, wo sie verursacht werden.


Im StrategieCentrum Schwarzwald-Bodensee (index.php?option=com_content task=view id=55 Itemid=25)  werden wir uns in den kommenden Monaten verst&amp;auml;rkt diesen Fragen widmen, diskutieren und nach Modellen suchen bzw. Modelle erarbeiten, mit denen wir als Individuen und Gemeinschaften Wege aus den Krisen finden.


Wie wir aus der Angststarre herauskommen und unsere Zukunft gestalten k&amp;ouml;nnen!

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			<category>Beratung - Blitzlichter</category>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:46:27 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>CMC Zertifizierung 2011</title>
			<link>http://www.steidinger.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=61&amp;Itemid=2</link>
			<description>
 (http://www.bdu.de/downloads/BDU_Online/Publikationen/Flyer_CMC_2009.pdf) Im Fr&amp;uuml;hjahr 2011 wurde Gunter Steidinger erneut als Certified Management Consultant (CMC) zertifiziert. Der Certified Management Consultant ist ein international anerkannter 
Titel des International Council of Management Consulting 
Institutes (ICMCI), und wird in Deutschland durch den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) (http://www.bdu.de/Artikel_22131107.html)  vergeben.


Mehr zum CMC und den Nutzen, den meine Kunden durch die Zertifizierung erwarten k&amp;ouml;nnen, erfahren Sie in der Info-Brosch&amp;uuml;re des BDU. Um sie anzuzeigen, klicken Sie einfach auf das nebenstehende Bild. 

</description>
			<category>Beratung - Blitzlichter</category>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:14:45 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wir brauchen neue Werte, die unsere Entscheidungen und Handlungen leiten</title>
			<link>http://www.steidinger.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=60&amp;Itemid=2</link>
			<description>
 Eine L&amp;uuml;ge wird nicht zur Wahrheit, indem man sie beliebig oft wiederholt! So wie ein Fehler seinen Mangel nicht dadurch verliert, dass man ihn st&amp;auml;ndig wiederholt. In Politik und Wirtschaft scheinen aber viele doch dieser Meinung zu sein. Wie sonst ist es zu erkl&amp;auml;ren, dass wir uns seit Wochen anh&amp;ouml;ren bzw. im TV anschauen m&amp;uuml;ssen, wie Verantwortliche Manager und Politiker gebetsm&amp;uuml;hlenartig wiederholen, dass die Ereignisse in Japan, Nordafrika, Stuttgart 21, die globale Finanzkrise, die Eurokrise, der Klimawandel u.a. so nicht vorhersehbar gewesen seien, dass man nun neue Erkenntnisse habe, die zu einer Neubewertung z.B. der Kernenergie-Nutzung f&amp;uuml;hren sollten.


Es ist eben nicht wahr, dass die Ereignisse nicht vorhersehbar, die Erkenntnisse neu seien. Haben nicht Vester, D&amp;ouml;rner, Malik und andere Wissenschaftler und Praktiker immer wieder auf die Gefahren hingewiesen, Krisen und Katastrophen vorhergesagt? Doch sie wurden von den Verantwortlichen nicht geh&amp;ouml;rt, z.T. sogar verh&amp;ouml;hnt und als Bedenkentr&amp;auml;ger verspottet.


Warum k&amp;ouml;nnen verantwortliche Politiker und Wirtschaftsf&amp;uuml;hrer nicht einfach zugeben, dass sie einen Fehler gemacht haben? Dass sie auf die falschen Experten h&amp;ouml;rten, den falschen Paradigmen folgten oder den eigenen kurzfristigen Vorteil &amp;uuml;ber das Wohl der Gemeinschaft stellten? Dann k&amp;ouml;nnte man sich mit ihnen vers&amp;ouml;hnen, diskutieren und gemeinsam nach neuen, besseren L&amp;ouml;sungen und Konzeptionen suchen.


So aber wenden sich die Menschen ab, geben sich politikverdrossen, protestieren immer lauter und heftiger auf den Strassen. Bestenfalls w&amp;auml;hlen sie ihre Politiker einfach ab, wie nun in Baden-W&amp;uuml;rttemberg geschehen, schlimmstenfalls greifen sie ihrerseits zu Gewalt und Aggression.


Es wird h&amp;ouml;chste Zeit f&amp;uuml;r einen Paradigmenwandel, f&amp;uuml;r neue Konzeptionen f&amp;uuml;r unser Leben auf diesem herrlichen Planeten. Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Diskussion &amp;uuml;ber die Werte, die unsere Entscheidungen und Handlungen leiten sollen, neue Gemeinsamkeit, bevor die apathische Wut der Menschen in offene Aggression umschl&amp;auml;gt.

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			<category>Beratung - Blitzlichter</category>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:28:34 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berufsgrundsätze des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V.</title>
			<link>http://www.steidinger.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=59&amp;Itemid=2</link>
			<description>Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. hat am 1. Dezember 2010 seine aktualisierten Berufsgrunds&amp;auml;tze in Kraft gesetzt, denen auch wir uns verpflichtet f&amp;uuml;hlen. Den gesamten Text der Grunds&amp;auml;tze finden Sie hier (index.php?option=com_content task=view id=58 Itemid=28) .
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			<category>Beratung - Blitzlichter</category>
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 19:52:16 +0100</pubDate>
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